Pflegetipps für Bettwäsche und Spannbetttücher

Bettwäsche

© Estella

Die meisten arbeitenden Menschen sehnen sich nach einem anstrengenden Werktag nach ihrem Bett. Am Wochenende liegt man lange mit dem Partner im Bett oder kuschelt mit einem Baby noch eine Weile in den Federn. Am Ort der Ruhe, des Schlafens und der Entspannung ist es daher angebracht, auf die Pflege der Wäsche besonderen Wert zu legen. Es ist ein besonderer Genuss, sich in ein frisch bezogenes, duftendes Bett zu legen und dort Kraft für die anstehenden privaten und beruflichen Aufgaben zu schöpfen. Darüber hinaus sind viele Menschen in unserer Zeit in vielfältiger Weise Stress und Hektik ausgesetzt, sie haben Schlafprobleme oder Schwierigkeiten damit, abzuschalten.
Ein gepflegtes Bett wirkt bei diesen Beschwerden wohltuend.

Qualität und Beschaffenheit

Wie man sich bettet, so liegt man, meint der Volksmund. Daher sollte man ganz sprichwörtlich auf hochwertige Ausstattung des Bettes achten, die man heutzutage bei Webshops wie Estella findet. Minderwertige Bettwäsche ist im Endeffekt schlechter zu pflegen, nutzt sich schneller ab, ist nicht schön und verursacht langfristig höhere Kosten, da sie öfter nachgekauft werden muss. Bei Estella und bei anderen Onlineversandhäusern kann man sich über das Material, die Farben, den Preis und das Design klar werden und Produkte abgestimmt mit der Einrichtung bestellen.
Grundsätzlich sollte man zwischen warmen und kalten Monaten unterscheiden. Im Herbst und Winter sind kuschelige, wärmende Flanell- oder Bibergewebe empfehlenswert. Zudem liegen Crinkle-Stoffe (abwechselnd glatt und gerafft) und Seersucker-Gewebe (aus Baumwolle) im Trend. Crinkle-Textilien sind beliebt, da sie nicht gebügelt werden und durch ihr unregelmäßiges Relief Raum für die Luftzirkulation lassen. Bei Spannbetttüchern ist es in den kalten Monaten sinnvoll, auf angeraute Textilien zu achten. Im Sommer sollten hingegen die verwendeten Bezüge und Spannbetttücher eher glatt sein.

Reinigung

Wer neue Bettwäsche, Bezüge oder auch Textilien fürs Badezimmer wie Frotteehandtücher kauft, sollte diese vor der ersten Benutzung separat waschen. Dies hat hygienische Gründe. Danach ist es wichtig, Bettwäsche regelmäßig zu reinigen, insbesondere bei Nacktschläfern. Der menschliche Körper sondert Schweiß, Speichel und andere Körperflüssigkeiten ab. So können Verunreinigungen entstehen. Zudem wird die Entstehung von Erregern begünstigt. Eine Abtötung von Keimen in Bezügen und Spannbetttüchern findet ab 60 Grad statt.
Für eine reguläre Reinigung ist es wichtig, die Waschmaschine nicht zu überladen. Dies kann bei Buntwäsche vorkommen, die meistens reichlicher als Weißwäsche vorhanden ist. Zudem kann man überlegen, dunklere Textilien in einer gesonderten Ladung zu reinigen. Für jede dieser genannten Kategorien sollte man auch das geeignete Waschmittel verwenden: Es gibt spezielle Weiß- und Buntwaschmittel in jedem Supermarkt.
Auch die geeigneten Programme an der Waschmaschine sollten verwendet werden. Einstellungen wie „Pflegeleicht“ oder „Bügelleicht“ sind bei vielen Geräten möglich. Chloren und chemische Reinigungen sollten allerdings nicht nur bei Bettwäsche, sondern bei allem, was man auf der Haut trägt vermieden werden. Hier können gesundheitliche Risiken auftreten. Darauf sollte man insbesondere bei Textilien achten, die für Babys, beziehungsweise Kleinkinder verwendet werden. Vor dem Befüllen der Waschmaschine sollte man alle Reißverschlüsse, beispielsweise an Kissen- oder Deckenbezügen, sorgfältig schließen. Außerdem ist es sinnvoll alle Textilien auf links zu drehen.

Nach dem Waschen

Die meist gefalteten und großflächigen Spannbetttücher und Kissen- oder Deckenbezüge sollten vollständig trocken sein, bevor sie in Kommoden oder Schränke eingeräumt werden. Sie sollten im feuchten und auch im klammen Zustand am besten immer aufgehängt werden. Wer einen Trockner zur Verfügung hat, kann diesen auch benutzen, allerdings ist dieser nicht für alle Materialien geeignet. Als Beispiele können Satin oder Seide dienen.
Anders verhält sich die Sachlage, wenn jemand Wert darauf legt, seine Schlafzimmertextilien zu bügeln. Dann ist es sinnvoll, wenn die Textilien noch leicht feucht sind. So lassen sie sich besser bügeln und die Faser wird geschont. Auch während des Bügelns sollte durch den Wasserspritzer oder die Dampftechnik auf Feuchtigkeit geachtete werden. So werden die Fasern der Textilien geschont. Bettwäsche sollte im Allgemeinen nicht zu heiß gebügelt werden.

Reinigung und Pflege von Bettwäsche chronologisch
–    Erste Wäsche separat. Dann regelmäßig waschen.
–    Sortierung nach Farben und gegebenenfalls Gewebe (Baumwolle, Satin, Seide, Frottee, Flanell)
–    Waschmittel (Weiß-, Buntwäsche), Programm und Vorbereitungen (Linksdrehen, Reißverschlüsse) beachten
–    Vorsicht! Überladen der Waschmaschine, Chloren und chemische Reinigung vermeiden
–    Nur vollständig getrocknete Wäsche in den Schrank
–    Bügeln: leicht feucht, nicht zu heiß

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Unterstellplatz & Werkzeugdepot: Garten / Gerätehäuser

Blockhaus

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Jeder Hobbygärtner benötigt für die Gartenarbeit diverse Werkzeuge und Gartengeräte. Diese müssen unbedingt vor Witterungseinflüsse und Diebstahl gesichert werden. Dafür eignen sich Gerätehäuser hervorragend. Sie stehen in unterschiedlichen Materialien und Ausführungen zur Wahl.

 

 

Gerätehäuser aus Holz

Holz ist ein natürliches Material. Deshalb eignet es sich auch hervorragend zum Bau von Gerätehäusern im Garten. Am einfachsten und schnellsten ist die Verwendung von vorgefertigten Bausätzen. In den Bausätzen ist bereits alles enthalten, was zum Aufbau benötigt wird. Der Aufbau gestaltet sich recht einfach und ist schnell erledigt. Ein großer Vorteil besteht darin, dass Bausätze für Gerätehäuser aus Holz deutlich günstiger sind als der manuelle Aufbau aus Bauholz. Das liegt in erster Linie daran, dass keine Abschnitte oder überflüssige Materialien anfallen. Nachteilig ist nur, dass regelmäßige Anstriche mit Holzschutzlasuren erforderlich sind.

  • Gerätehäuser aus Holz sehen schön aus.
  • Sie lassen sich leicht aufbauen.
  • Das Holz muss regelmäßig gestrichen werden.

Metallgerätehäuser sind pflegeleicht

Gerätehäuser aus Metall sind für die meisten Hobbygärtner die beste Alternative. Sie bieten einige Vorteile. Ein wesentlicher Aspekt ist der mühelose und vor allem schnelle Aufbau. Ein Gerätehaus aus vorgefertigten Metallteilen ist bereits in kurzer Zeit aufgestellt und nutzbar. Die Metallteile sind in der Regel feuerverzinkt und pulverbeschichtet. Dadurch sind sie sehr korrosionsbeständig. Ein weiterer Vorteil der Pulverbeschichtung besteht darin, dass viele unterschiedliche Farbtöne zur Verfügung stehen. Dadurch lassen sich derartige Gerätehäuser hervorragend in die vorhandene Umgebung integrieren. Metallgerätehäuser benötigen nach dem Aufbau keine weiteren Pflegemaßnahmen.

  • Gerätehäuser aus Metall sind schnell aufgebaut.
  • Das pulverbeschichtete Metall bietet einen guten Schutz gegen Korrosion.
  • Pflegemaßnahmen sind nicht erforderlich.

Wer sich ein Metallgerätehaus von der Gartenhaus GmbH besorgt, erhält 15 Jahre Garantie gegen Durchrosten.

Beim Kauf von Gerätehäusern gibt es einiges zu beachten

Beim Kauf sollte unbedingt auf die Türöffnung geachtet werden. Für die meisten Gartengeräte reicht eine Türöffnung von 80 bis 100 Zentimetern völlig aus. Soll jedoch ein Aufsitzmäher im Gerätehaus untergebracht werden, muss die Türbreite etwa 150 Zentimeter betragen.
Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, ob eine Möglichkeit zum Lüften vorhanden ist. Auch in Gerätehäusern ist ein regelmäßiges Lüften erforderlich, damit die Luftfeuchtigkeit im Innenraum nicht zu hoch ansteigt.

  • Beim Kauf auf eine ausreichend große Türöffnung achten.
  • Möglichkeit zum Lüften sollte vorhanden sein.
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Das Badezimmer als Blickfang – auch ohne große Umbauten

© NA/AbleStock.com/Thinkstock

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Das Badezimmer wird in deutschen Wohnungen mehr und mehr zur Wohlfühloase. Damit man den Aufenthalt im Bad so richtig genießen kann, darf auch ein entsprechendes Ambiente nicht fehlen. Dieses allerdings lässt vor allem in Mietwohnungen oft zu wünschen übrig. Wer auf einen kostenintensiven Umbau verzichten will, kann sein Bad bereits mit Kleinigkeiten verwandeln und zum gern besuchten Raum machen.

Farbtupfer und andere optische Highlights

Ein Problem in älteren Badezimmern ist zum einen die kleine Größe, zum anderen die Wahl von Fliesen und Sanitäranlagen. Was in früheren Zeiten modern war, kommt uns heute wenig attraktiv vor. Um Fliesen in unansehnlichen Farben aufzuwerten, gibt es ein probates und vergleichsweise wenig aufwendiges Mittel: Ablenkung. Mit wenig Aufwand kann Farbe ins Bad gebracht werden:

  • Badetücher in vielen Farben
  • Bunte und farblich abgestimmte Accessoires wie Zahnputzbecher, Seifenschale und WC-Bürste
  • Farbenfrohe Teppiche
  • Fliesentattoos

Eine weitere Möglichkeit, unschöne Ecken im Badezimmer zu kaschieren und die Vorteile hervorzuheben, besteht durch den Einsatz von Licht. Spiegelleuchten, auffällige Lampen, angestrahlte Accessoires oder indirekt beleuchtete Lichtinseln können zu einer unerwarteten Verwandlung führen. Bei Installationen im Bad sind neben den gestalterischen Aspekten die
Vorschriften für die Lichtplanung besonders zu beachten.

Fliesenfarben – für eine moderne Optik

Um aus dem Bad als rein funktionellem Raum einen attraktiven Aufenthaltsraum zu machen, bieten sich Fliesenfarben, bzw. Fliesenbeschichtungen an. Mit diesen Systemen können unschöne Fliesen einfach überstrichen werden und das in mehreren Farben und ganz ohne aufwändige Baumaßnahmen. Die Beschichtungen sind vergleichsweise leicht aufzubringen, sehr kratzfest und wasserbeständig und in verschiedenen Farben erhältlich. Nach einer gründlichen Reinigung wird die Farbe einfach aufgetragen. Die Fugenoptik bleibt erhalten.

Insgesamt gibt es zahlreiche Ideen zur Badezimmergestaltung die auch aus der kleinsten Nasszelle eine echte Oase machen können. Man sollte sich diese Möglichkeit, Wellness im Alltag zu genießen und zuhause zu entspannen, nicht entgehen lassen.

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Den Garten jetzt schon winterfest machen

© Creatas Images/Thinkstock

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Noch bevor der Frost Einzug in den Garten hält, sollten Beete, Blumen und Co. für den Winter gewappnet sein. Außerdem kann man jetzt schon den Grundstein für das Erblühen der Pflanzen im nächsten Frühjahr legen. Es ist also Zeit, sich noch einmal aufzuraffen, bevor der Winter den Garten in einen tiefen Schlaf versetzt.

Laub über Laub

Zu dieser Jahreszeit dürfte die meiste Arbeit wohl das Beseitigen des irgendwie immer fallenden Laubes sein. Hierbei ist es wichtig, die alten Blätter schnellstmöglich vom Rasen zu entfernen, weil sie diesem sonst schaden könnten. In den Beeten oder anderen toten Ecken stört der Laub dagegen kaum. Ganz im Gegenteil: Eine Laubdecke schützt die Erde vor Frost, bildet wichtige Mikroorganismen und bietet den Igeln einen wunderbaren Unterschlupf und den Regenwürmern genug Nahrung für die kalte Jahreszeit.

Zäune reparieren, Pflanzen zurückschneiden

Jetzt sollten die letzten frostfreien Tage noch genutzt werden, um mögliche Reparaturarbeiten zu erledigen. So können Ausbesserungen an Zäunen und Wegen vorgenommen werden. Ist der Zaun morsch, sollte man ihn jetzt vorsorglich entfernen und sich schon einmal auf Gartenzaun 24 nach einem neuen umsehen. Die Beete kann man noch einmal kräftig düngen und eventuell auch neue Erde hinzugeben. Sträucher und Bäume können jetzt zurückgeschnitten und wieder in Form gebracht werden. Auch Rosen vertragen jetzt einen Schnitt, auch wenn man sie erst im Frühjahr endgültig stutzt. Bevor der Boden im November dann ganz gefriert, sollten immergrüne Bäume noch einmal kräftig gegossen werden.

Vorbereitung auf den Frühling

Damit auch im nächsten Jahr der Garten in prächtigen Farben und Formen erblüht, können jetzt bis in den November hinein Blumenzwiebeln wie Tulpen oder Krokusse gepflanzt werden. Hierbei sollte man berücksichtigen, welche Formen sich vertragen und welche Blumen besser in Gruppen gedeihen. Auch Balkon- oder Kübelblumen wollen im Frühjahr wieder blühen und sollten geschützt überwintern. Am besten kontrolliert man sie dabei auch gleich schon einmal auf Schädlinge.

Ein letztes Mal ruft der Garten seine Besitzer im Herbst also noch zur Arbeit auf. So kann er den Winter unbeschadet überstehen und im Frühjahr wieder in neuer Pracht aufleben.

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Eyecatcher und Schutzhülle in einem: Bettwäsche

© Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

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Egal, ob für Kinder in klein, für Erwachsene in groß oder für Pärchen übergroß: Inzwischen gibt es für jede Bettdecke passgenaue Bezüge. Diese tragen auf der einen Seite positiv zur Optik des Schlafzimmers bei, auf der anderen Seite übernehmen sie aber auch eine Schutzfunktion. Denn sie bewahren das Innenleben vor Staub und Dreck.

Ein noch viel wichtigerer Faktor ist jedoch der verbesserte Schlafkomfort, den Bettwäsche bieten kann. Allerdings nur, wenn sie sich gut auf der Haut anfühlt und atmungsaktiv ist – erfüllt werden diese Kriterien beispielsweise von den Modellen, die unter http://www.strauss-innovation.de/heimtextilien/bettwaesche/ angeboten werden. Worauf beim Kauf neuer Bettwäsche ankommt, erklären wir Ihnen im nächsten Absatz.

Kaufkriterien an neue Bettwäsche

Neben einem angenehmen Gefühl auf der Haut ist es natürlich auch wichtig, dass Bettwäsche aus hautverträglichen Materialien besteht. Diese sollten wiederum leicht zu reinigen sein, sodass die Qualität auch nach mehrmaligem Waschen nicht gemindert wird – durch die Langlebigkeit werden die Matratze wie auch die Bettdecke und das Kissen gleichermaßen geschützt, zudem bleibt das kuschelige Gefühl auf der Haut erhalten.

Das Gewebe sollte hingegen luftdurchlässig sein, damit die Haut atmen kann. Über Nacht gibt der Körper ungefähr einen halben Liter Feuchtigkeit ab, und damit diese entweichen kann, sollte die Bettwäsche atmungsaktiv sein. Andernfalls würde man schnell ins Schwitzen geraten und nass gebadet aufwachen. So oder so ist es von daher auch ratsam, die Textilien alle vier Wochen, im Sommer sogar noch öfters, zu waschen – um sie von Schweißrückständen zu befreien.

Grundsätzlich besteht Bettwäsche in der Regel aus einem der folgenden Materialien: Leinen oder Baumwolle, Jersey oder Mikrofaser, Biber oder Satin (manchmal auch aus Seide). Um herauszufinden, welcher Stoff einem persönlich am besten gefällt, sollte man nicht nur nach dem Design oder dem Preis der Bezüge gehen, sondern nach dem Gefühl. Egal, ob Muster oder Ornamente, Stickereien oder Aufdrucke: Lassen Sie sich nicht nur durch die Optik überzeugen!

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Das Badezimmer im richtigen Licht

© Stockbyte/Thinkstock

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Die Beleuchtung im Badezimmer muss gleich mehrere Anforderungen erfüllen. Morgens soll sie so hell wie möglich sein, für den Blick in den Spiegel ist blendfreies Licht erwünscht. Schließlich soll auch noch die Stimmung passen. Eine einzige Lampe ist deshalb in der Regel nicht ausreichend.

Ideale Ausleuchtung durch mehrere Lichtquellen

Licht von oben erhellt zwar den Raum, sorgt aber für ungünstige Schatten. Dies stört besonders bei der Gesichtspflege oder beim Schminken. Bei Wandleuchten besteht dieses Problem nicht, allerdings ist die Lichtausbeute und damit die Helligkeit deutlich geringer. Im Badezimmer gibt es deshalb meist mehrere Lichtquellen. Die Deckenleuchte sorgt für das Grundlicht, seitlich am Spiegel befestigte Lampen leuchten das Gesicht optimal und blendfrei aus. Schließlich können durch eine indirekte Beleuchtung oder Lichtwechsler zusätzlich Akzente gesetzt werden. Kleine Bäder wirken durch das richtige Licht großzügiger, Bäder ohne Tageslicht können heller und freundlicher gestaltet werden. Eine große Auswahl unterschiedlicher Leuchten ist zum Beispiel bei lampenwelt.de zu finden. Für jede Raumsituation kann dort die optimale Beleuchtung ausgewählt werden.

Sicherheit im Bad

Wo Strom auf Feuchtigkeit trifft, entsteht ein Gefahrenpotenzial, denn der Kontakt kann schlimme Folgen haben. Deshalb gibt es strenge Vorschriften für die Beleuchtung im Bad. Festgelegt sind diese in der DIN VDE 0100, das Badezimmer ist hier in drei sogenannte Schutzzonen eingeteilt, die Auswirkungen auf die Beleuchtung haben:

  • Rund um Dusche und Wanne dürfen nur Leuchten mit der Schutzart IP XZ installiert werden. Die Leuchten müssen eine Zulassung für die Installation im Bereich der Badewanne haben.
  • Rund um den Duschkopf im Radius von 1,20m und bis in eine Höhe von 2,25m über dem Fußboden sind Leuchten der Schutzart IP X4 mit Spritzschutz zugelassen.
  • Der Bereich im Umkreis von 60cm rund um Wanne und Dusche darf ebenfalls nur mit Leuchten der Schutzart IP X4 mit Spritzschutz ausgestattet werden.

Neben der richtigen Beleuchtung unter Beachtung der Vorschriften dienen auch Badezimmer-Accessoires dazu, das Bad aufzuwerten und zur Wohlfühloase im eigenen Heim zu gestalten.

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Ein erster Blick auf die Wohntrends des nächsten Jahres

Pillows detail (suzettesuzette/Flickr)Gut, direkt vor der Tür steht das neue Jahr noch nicht, aber dennoch lohnt es sich jetzt schon, einen Blick zu werfen auf die Wohntrends des kommenden Jahres. Generell sind keine revolutionären Veränderungen zu erwarten. Eher wird es so sein, dass sich bereits etablierte Stile noch etwas mehr festigen werden, allerdings gibt es einige farbliche Modifikationen.

Der gute alte Landhausstil ist bereits seit einigen Jahren ein Renner unter den Wohnungseinrichtungen. Auch im nächsten Jahr wird sich dieser Stil weiterhin behaupten, allerdings werden die Abwandlungen immer mehr werden. Ebenfalls weiterhin erhalten bleibt auch der Trend nach Naturmaterialien und auch qualitativ hochwertigen Materialien. Immer mehr Korbmöbel, Holzmöbel und entsprechende Accessoires finden nun den Weg in die deutschen Wohnungen.

Standen Vintage Möbel noch vor einigen Jahren nur in recht wenigen Wohnungen, setzt sich dieser Trend jetzt immer mehr durch. Der große Vorteil dieser Kommoden oder auch Truhen liegt klar auf der Hand, sie passen sich an viele Wohnungseinrichtungen an, können also gut in bestehende Stile eingearbeitet werden. Solche Vintage Möbel werden für gewöhnlich hergestellt aus alten Holzbohlen oder auch Schiffsplanken und anderen Materialien, aus denen dann neue Möbel entstehen. Dieser Trend, bereits genutzte Dinge für die Herstellung von neuen Produkten zu verwenden, setzt sich nun auch im Bereich der Accessoires fort.

Auch der Ethnostil bleibt weiterhin in. Das Wohnzimmer im Afrika-Stil, das Schlafzimmer im Asia-Stil, alles gar kein Problem, Angebote für die entsprechenden Möbel und Accessoires gibt es überall zu finden. Noch mehr in den Fokus werden im nächsten Jahr die Wandtattoos rücken, diese werden immer kreativer und können mittlerweile auch bestens kombiniert werden. Ein Trend, der bisher bei Kleidungsstücken aufgetaucht ist, wird im nächsten Jahr auch den Wohnbereich erobern, dabei geht es um selbstgemachte Accessoires. Da werden Kissen gehäkelt, Körbchen gestrickt oder auch Patchworkdecken genäht. Da auch der Mix zwischen Alt und Neu immer mehr in den Vordergrund rückt, passen solche selbstgemachten Accessoires wunderbar dazu. Generell ist natürlich immer erlaubt, was gefällt, schließlich muss sich jeder daheim auch wohlfühlen, egal welche Trends gerade angesagt sind.

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Jetzt schon die Gartenmöbel auf den Winter vorbereiten

Gotta love the snow (Wickerfurniture/ Flickr)Die Tage werden immer kürzer, sonderlich warm ist es auch nicht mehr, und die ersten fallenden Blätter zeigen an, dass der Herbst vor der Tür steht. Zwar mag es in einigen Gegenden durchaus noch möglich sein, mit warmen Sachen einen gemütlichen Abend auf der Terrasse zu verbringen, dennoch kann man sich sicher sein, dass der Winter auch nicht mehr weit entfernt ist. Nun wird es langsam Zeit sich darüber Gedanken zu machen, wie man am besten die Gartenmöbel auf das Überwintern vorbereitet.

Natürlich möchte man im nächsten Frühjahr die Gartenmöbel auch wieder unbeschadet aufstellen. Wer Gartenmöbel besitzt, die aus Edelstahl, Aluminium oder auch Polyrattan gefertigt sind, braucht sich eigentlich keine Gedanken machen zu diesem Thema, denn die Möbel können problemlos auch im Freien überwintern. Dafür sind kaum Schutzmaßnahmen erforderlich. Allerdings sind heute auch viele Materialien für Gartenmöbel beliebt, die besser innen gelagert werden sollten über den Winter, wenn man auch im nächsten Jahr noch Spaß haben möchte an den Möbeln.

Generell gilt aber für alle Arten von Gartenmöbeln, dass sie einfach viel länger sehr schön aussehen, wenn man sie drinnen lagert im Winter, das gilt auch für die winterfesten Varianten. Daher sollte man sich schon überlegen, ob man nicht auch diese Gartenmöbel wenigstens im Keller oder in der Garage überwintert. Nutzt man dafür die passenden Abdeckungen, kommen die Möbel im Frühling wieder schön zum Vorschein. Gartenmöbel sollten bestenfalls trocken gelagert werden und frostfrei. Sie sollten aber auch nicht in Räumen gelagert werden, die zu stark beheizt werden. Zudem sollte man für eine gute Belüftung sorgen.

Auch wenn Möbel für die Überwinterung geeignet sind haben sie doch ein weitaus längeres Leben, wenn man sie in geschlossenen Räumen überwintert. Fehlt natürlich der nötige Platz, steht auch einer Lagerung draußen nichts im Weg. Dann kann man nur noch hoffen, dass die dunkle Jahreszeit möglichst schnell vorbei geht, und der Frühling wieder kommt.

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Die Qual der Wahl bei der Inneneinrichtung

Living Room (Jeremy Levine Design/Flickr)Eine Wohnung oder auch nur einen Raum einzurichten, das ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach. Allein schon die Vielfalt an unterschiedlichen Möbeln und auch Stilrichtungen machen einem die Entscheidung gar nicht mehr so einfach. Oft ist es hilfreich, sich einmal in entsprechenden Zeitschriften zu informieren, natürlich gibt es auch im Internet viele gute Ideen. Oft kann man sich dort gut inspirieren lassen und findet Tipps, um den Grundstil festzulegen für die Inneneinrichtung.

Wer sich für Designermöbel interessiert, braucht nicht zu befürchten, dass es zum gewünschten Stil keine passende Auswahl gibt. Viele dieser Designermöbel sind zeitlos und passen sich etlichen Stilen an, sie bilden den Mittelpunkt einer Inneneinrichtung. Sofern es sich nicht gerade um eine Couch handelt ist es nicht unbedingt so wichtig, dass sich diese Möbel auch wirklich verwenden lassen, in vielen Zimmern dient solch Mobiliar wirklich als Mittelpunkt des Raumes, und da ist es nicht so wichtig, ob der Sessel auch bequem ist oder nicht. Natürlich sind Designermöbel nicht generell unbequem oder nicht nutzbar, viele behandeln sie aber gerne als etwas Besonderes, und so werden sie nicht genutzt.

Wichtig ist immer die Platzierung der Möbel im Raum. Wer nicht gerade ein hervorragendes Vorstellungsvermögen hat, der sollte sich den Raum aufzeichnen und genau planen, wo welches Möbelstück seinen Platz finden soll. Auch ein entsprechendes Programm für den Computer bietet sich an. Im Angebot sind bereits viele solche Wohndesign-Programme, die auch durchaus kostenlos angeboten werden. Hat man seine Inneneinrichtung zusammen, dann geht es weiter zur Auswahl der entsprechenden Deko. Je nach gewähltem Wohnstil kommen hier mehr oder weniger Dekogegenstände zum Einsatz. Die gesamte Inneneinrichtung, also Möbel in Kombination mit der Dekoration, geben auch Aufschluss über den Stil und den Charakter des Bewohners. Daher sollte man immer ganz sorgfältig wählen, wenn es um die Einrichtung der Wohnung oder des Hauses geht.

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Designhäuser für jedermann

Designhaus

© Brand X Pictures/Thinkstock

Preisgünstige Neubauten müssen nicht unbedingt klotzartige Einheitshäuschen sein. Heutzutage werden nämlich auch die Muster mancher Fertighäuser von bekannten Designern entworfen. Ihre Konzepte stehen hin und wieder allerdings im Widerspruch zu den behördlichen Vorgaben und schlimmstenfalls auch zum Geschmack des jeweiligen Bauherrn.

Anspruchsvolles Design von der Stange

Ihre Arbeiten sind in den Kunsthallen deutscher Metropolen und als architektonische Unikate in ruralen Wohngebieten zu finden. Man kennt ihre Namen in der Designbranche und für Entwürfe aus ihrer Feder werden normalerweise Unsummen gezahlt. Einzigartige Architektenhäuser, die man zum Beispiel auf immowelt.de und vergleichbaren Immobilienportalen findet, gehören zu ihrem Design-Portfolio. In der jüngeren Vergangenheit haben jedoch einige namhafte Architekten und Designer auch Fertighäuser entworfen. Die Nachfrage gibt dieser Geschäftsidee vom „Architektenhaus von der Stange“ Recht. Die Behörden tun sich mit den ungewöhnlichen Formen und dem neuartigen Konzept allerdings häufig ein wenig schwer. Laut Angaben eines Fertighausanbieters genehmigen derzeit etwa 90 Prozent der hiesigen Gemeinden derartige Häuser nicht! Und obwohl die einzelnen Bauunternehmen mit den Designhäusern bereits ein lukratives Nebengeschäft aufgebaut haben, scheinen auch die deutschen Bauherren eher skeptisch. Andererseits sollen die eigenen vier Wände aber auch nicht langweilig sein!

Bauherren wollen klare Linien

Kombinierbare Einzelsegmente, runde und vor allem ungewöhnliche Formen und Raumlösungen sind nicht jedermanns Sache. Viele Bauherren können daher mit einem Designer-Fertighaus nichts anfangen. Doch die Auswahl der preisgünstigen Architektenhäuser beschränkt sich natürlich nicht allein auf extravagante Röhrenbauten, Wohneier und Zukunftskuben. Auch sehr schlichte, aber dabei stilvoll designte Wohnhäuser, die in keinem Wohngebiet negativ auffallen würden, sind ebenfalls erhältlich. Man sollte im Übrigen auch nicht vergessen werden, dass der Einheitslook anno dazumal den Siegeszug der Fertighäuser hinausgezögert hat. Grundsätzlich sind individuelle Bauten doch immer besser als immer gleiche Wohnkonzepte. Das moderne Fertighaus überzeugt nicht mehr allein mit seiner kurzen Bauzeit und dem vergleichsweise niedrigen Preis, sondern auch mit anspruchsvoller Architektur, präziser Konstruktion und zukunftsweisenden Materialien!

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Der stilpunkt. Blog

Auf diesen Seiten finden Sie eine Menge Informationen rund um den Internetstore stilpunkt. wohnen. Wir möchten diesen Blog nutzen, um Ihnen neue Designer Produkte und Trends vorzustellen und Ihnen einen Einblick hinter die Kulissen unseres Wohndesign Shops zu schenken.

Außerdem finden Sie hier die von unseren Kunden bestückte, fantastische Online Rezeptesammlung für eine gelungene Grill Party. Schauen Sie sich auch unbedingt die tollen Fotos der Briefkästen unserer Shopbesucher an, die für unser Sommer Gewinnspiel 2009 eingereicht wurden - es lohnt sich!

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