Archiv für Kategorie Dekoration

Strickkunst im Einsatz bei den Wohnaccessoires – die ganz neue Masche

Bad Woman wrapEin ganz alter Klassiker hat es nun geschafft, sich einen absolute festen Platz im Bereich Möbeldesign zu sichern. Im Bereich der Wohnaccessoires hat sich das klassische Strickhandwerk jetzt wieder zurückgemeldet. Im ganzen Wohnbereich findet sich heute diese flotte Masche, beispielsweise als Lampenschirm, Hussen, Strick-Überzüge für Sessel und noch vieles mehr. Sogar Gartenmöbel, die wetterfest sind, kann man in diesem Design bekommen. Vor einigen Jahren waren die Maschen-Möbel ein absoluter Trend im Bereich der Wohnaccessoires, und seit dieser Zeit ist es so, dass sie sich einer wachsenden Akzeptanz erfreuen als wunderbares Nischensegment.

Dass ausgerechnet jetzt wieder viele Strickaccessoires angesagt sind könnte unter anderem daran liegen, dass die Menschen wieder eine größere Vorliebe entwickeln für ein anspruchsvolles Gewebe, das auch optisch sehr ansprechend ist. Zudem bietet es auch noch einen Wärmefaktor und einen Gemütlichkeitsfaktor. Bei den Polstermöbeln und den Sitzmöbeln sind es momentan die Modelle, die sehr weiche Oberflächen haben, welche meistens sehr aufwändig gewirkt sind, die dominierend sind. Farblich gesehen sind hier eher die gedeckten Töne angesagt wie Anthrazit und auch Wollweiß. Diese Möbel strahlen die oft gewünschte Wärme aus, und der Raum erhält auch gleich eine sehr entspannte Atmosphäre. Sicherlich hat auch eine gewisse Sehnsucht nach der guten alten traditionellen Handarbeit mit der Beliebtheit der Strickwaren zu tun. Dennoch ist dies ja eigentlich keine Handarbeit, sie erweckt ja nur den Eindruck, als wenn die Produkte für den Wohnbereich in Handarbeit hergestellt worden seien. Wer mag, kann sich ja auch selbst daran machen, und Hussen oder Überzüge selbst stricken. Da Stricken momentan ja sowieso wieder in ist, kann man es ja auch ruhig einmal mit schönen Wohnaccessoires versuchen.

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Passende Pflanzen für den Zimmerbrunnen

In vielen Wohnungen gibt es heute einen Dekorationsartikel, der immer beliebter wird, und das ist der Zimmerbrunnen. Das Geräusch des plätschernden Wassers hat immer eine sehr beruhigende Wirkung auf die Menschen, und das ist wohl nur einer der Gründe, warum diese Zimmerbrunnen so beliebt sind. Egal ob die große Variante oder doch eher ein kleiner Tischbrunnen, eine Wohltat sind sie allemal. Dennoch möchte man gerade bei Tischbrunnen immer auch noch etwas darum herum dekorieren, denn das macht aus dem Zimmerbrunnen eine echte Oase. Sehr gut geeignet sind hier Pflanzen. Wenn man hier selbst pflanzen möchte, dann sollte man darauf achten, dass man Sorten wählt, die recht langsam wachsen. Diese sollte man immer miteinander so kombinieren, dass man Pflanzen wählt, die auch die gleichen Lichtansprüche haben. Diese Pflanzen kann man sowohl in der gewohnten Erde als auch als Hydrokultur nutzen.

Ein großer Vorteil dieser Zimmerbrunnen ist, dass hier auch Pflanzen gedeihen, die sonst eigentlich Probleme machen in einer trockenen Wohnung. Hier hilft das fließende Wasser dabei, dass sich die Pflanzen wunderbar entwickeln. Dies kann man sehr gut sehen bei Farnen oder auch Bromelien. Nutzt man kleine Schalen, dann sollte man auch nur zwei Pflanzen hineingeben, damit sie sich nicht gegenseitig erdrücken. Große Schalen vertragen dann auch schon einmal vier oder auch fünf Pflanzen. Hat man einen größeren Brunnen, dann macht sich eine einzelne Pflanze im Hintergrund sehr gut, im Vordergrund dagegen sind rankende Pflanzen ein echter Hingucker, denn mit den überhängenden Trieben sind sie in der Lage, auch recht strenge Formen der Brunnen aufzulockern. Mit kleinen Blütenpflanzen setzt man ganz gezielt Farbtupfer ins Bild. Dazu dann noch ein paar Keramikfiguren oder auch einfache Steine, und schon ist die kleine Oase fertig.

Als Pflanzen für den Zimmerbrunnen eignen sich sehr gut der Drachenbaum, die Efeutute am Stab, Efeu natürlich auch, die Areca-Palme, die man sogar in kleinere Schalen geben kann, der Zwergpfeffer und auch das Usambara-Veilchen. Es gibt natürlich auch noch andere geeignete Pflanzen für Zimmerbrunnen, aber diese Sorten sind die beliebtesten für die kleine Oase im Zimmer.

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Ordnung mit Stil im allgemeinen Chaos mit dem richtigen Wohnaccessoire

Wir haben heute alle jede Menge Sachen, die irgendwo herumliegen oder platziert werden, wo sie eigentlich nicht hingehören. Das Resultat ist dann am nächsten Tag, dass man alle möglichen Dinge sucht, die man am Tag zuvor irgendwo deponiert hat. Das fängt schon bei den Handys an, meistens hat man ja doch mehr als eins, und die müssen natürlich alle aufgeladen werden, um für den Tag betriebsbereit zu sein. Einmal muss diese Steckdose herhalten, das andere kommt in den nächsten Raum, immer wo es gerade eine freie Steckdose gibt. Dazu kommen noch die ganzen Digitalkameras und auch MP3-Player, und was sonst noch alles dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum liegen wird.

Das ist immer ein Chaos, das ein Genie ja bekanntlich beherrschen soll, aber dennoch scheint dies am frühen Morgen nicht wirklich zu funktionieren. Besser ist es dann, wenn man einen bestimmten Ort hat, an dem man alles Notwendige deponieren kann, so wie mit dem „Tree of charge“ von Radius Design. Dies ist ein sehr schönes Wohnaccessoire, ein dekorativer Baum, der aus einem pulverbeschichtetem Stahl hergestellt ist. Das Beste ist, dass dieser Baum viele Eigenschaften vereint, zum einen ist diese Pflanze wirklich pflegeleicht, man kann unten am Baum die Geräte zum Aufladen anschließen, und gleichzeitig kann man diesen Baum auch als Magnetwand und als Schlüsselboard nutzen. Stellt man diesen Baum in den Eingangsbereich, hat man jeden Morgen gleich alles griffbereit, was man braucht, um sich auf den Weg zur Arbeit zu machen. Besser geht es nicht.

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Dekorationstipps von Profis – so wird Wohndesign perfekt arrangiert

Jeder von uns hat seine ganz eigenen Methoden, um sein Heim zu dekorieren und ihm so seinen ganz eigenen Stil zu geben. Aber es gibt ja auch Dekorationsprofis, und die geben auch sehr gerne einmal ein paar Tipps, wie man sein Zuhause noch etwas perfekter gestalten kann. Sie gruppieren beispielsweise immer gerne ungerade Stückzahlen. Der Grund ist ganz einfach, denn das menschliche Auge ist so ausgerichtet, dass es Arrangements von drei oder sieben Dingen deutlich harmonischer und auch natürlicher wahrnimmt als Gruppen von zwei oder vier Dingen. Hier kann man auch ruhig Elemente mit einer unterschiedlichen Größe miteinander kombinieren.

Auch nach Gemeinsamkeiten wird sehr gerne gruppiert, beispielsweise nach Form, Thema, Farbe oder auch nach der Funktion des Objekts. Schon eine Gemeinsamkeit reicht hier aus, so kann man ein stimmiges Gesamtbild schaffen aus ganz unterschiedlichen Dingen. Spannend mit überraschenden Effekten, das ist eine Kombination aus Klein und Groß. Ein großes Objekt, direkt neben vielen kleinen platziert, ist eine gute Kombination. Auch sollte man zwischen unterschiedlichen Arrangements genug Zwischenräume lassen, dann ist es problemlos möglich, jede einzelne Gruppe ganz für sich wahrzunehmen. Als Richtwert kann man sagen, dass die Freifläche in etwa so groß sein sollte, wie es auch die Fläche der kleinsten Gruppe ist, dennoch ist dies auch immer eine Sache des Gefühls, darum sollte man das Zentimetermaß lieber nicht nutzen.

Muster sind immer wieder einmal in Mode, und sehr gerne werden diese Muster auch gemixt. Hier muss man aufpassen, dass es nicht zu wild wird und somit dann unharmonisch wirkt. Wenn man entweder nur ähnliche Muster kombiniert oder auch unterschiedliche Farben kann man diese Hürde umgehen. Eine weitere Möglichkeit ist es auch, in derselben Farbfamilie zu bleiben, aber dabei unterschiedliche Muster zu nutzen. Natürlich gibt es sicher noch viele weitere Tipps, aber alle werden die Profis auch nicht weitergeben.

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Weihnachtsbaumschmuck mit Stil einfach selbst nähen oder backen

Jetzt kommt so langsam die Zeit, zu der man beginnen sollte, sich über den Schmuck für den Weihnachtsbaum Gedanken zu machen, wenn man nicht gerade zu denen gehört, die jedes Jahr wieder denselben Weihnachtsbaumschmuck an die Tanne hängen. Natürlich gehört der Klassiker immer dazu, die Rede ist natürlich von den Christbaumkugeln. Sehr schön sehen dazu dann farblich passende Sterne, Zuckerstangen, kleine Tannen und Herzen aus. Damit es richtig schön stilvoll und vor allen Dingen klassisch und nostalgisch wird, kann man diese Baumanhänger auch sehr gut selbst herstellen. Sie sind wirkliche Leichtgewichte, denn sie werden aus Stoff genäht.

Sicherlich ist es von Vorteil, wenn man ein klein wenig Erfahrung im Nähen mitbringt und nicht vollkommener Anfänger ist. Aber auch wer sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt hat, kann solche Baumanhänger leicht selbst basteln. Mit der passenden Anleitung für den Weihnachtbaumschmuck geht dies ganz einfach. Anstatt zu nähen kann man solche Baumanhänger auch wunderbar backen, beispielsweise aus Lebkuchen. Sehr beliebt ist auch wieder das Bemalen von Spekulatius. Stimmt, das hört sich komisch an, aber wir alle wissen, dass auf den Spekulatius immer schöne Bilder eingebacken sind. Mit etwas Acrylfarbe kann man diese Nachmalen, dann mit Lack versiegeln und hinten einen kleinen Aufhänger ankleben. Was in der Kindheit wunderbar funktioniert hat, sollte heute auch nicht zu schwer sein, und man hat selbst gebastelten Baumschmuck, der das Zuhause wirklich unverwechselbar macht.

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Stilvolles Design mit Kerzenständern

Kerzenschmuck HDRGerade im Winter ist es so, dass sehr viele Menschen gerne Kerzen anzünden, um die Wohnung in ein wunderbar stimmungsvolles Licht zu tauchen. Sie bringen immer sehr viel Gemütlichkeit ins Haus. Natürlich gehören dazu auch die passenden Kerzenständer. Sie sind nicht nur dafür da, den Kerzen den nötigen sicheren Stand zu geben, sondern sie sind meistens auch selbst schon echte kleine Designobjekte. Bei der Dekoration des Hauses setzen solche Kerzenständer dann nicht nur wunderbare Akzente, sondern unterstreichen gleich auch den eigenen Stil noch sehr wirkungsvoll.

Kerzenständer gibt es in sehr vielen verschiedenen Formen, Größen, Farben und Stilen, von klassisch bis hin zur modernen Variante ist hier alles zu bekommen. Kerzenständer, die man auf den Boden platzieren kann, eignen sich sehr gut für die beliebten rustikalen Stumpenkerzen, oder auch für die langen, sehr eleganten Stabkerzen. Der Klassiker für den gedeckten Tisch, gerade jetzt auch zum Weihnachts-Dinner sehr gefragt, sind die mehrarmigen Kerzenständer. Wenn es richtig festlich wird, dürfen solche Kerzenständer nicht fehlen. Hier sind aber auch durchaus kleinere, elegante Kerzenständer möglich, die nur für einzelne Kerzen ausgerichtet sind. Hat man ein Faible für sehr auffällige Kerzenständer, dann sollte man diese am besten auf Kommoden, Beistelltischen oder auch auf dem Fenster richtig zur Geltung bringen. Kreative Menschen basteln sich auch gerne ihre Kerzenständer selbst aus Gläsern, Schalen oder auch vielen anderen Materialien, dazu die passende Dekoration, und schon hat man eine stimmungsvolle Dekoration hergestellt.

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Stimmungsvolles Wohndesign mit LED-Leuchten

In kaum einer Wohnung findet man in der dunklen Jahreszeit keine schöne warme Beleuchtung, die meisten Menschen haben ihr Zuhause mit der entsprechenden Beleuchtung ausgestattet. Viele nutzen hier Kerzen, und auch stimmungsvolle Lampen sind immer sehr gefragt. Statt der üblichen Kerzen, die man anzündet, kommen aber heute immer mehr Kerzen in Mode, die mit einem LED-Licht ausgestattet sind. Diese werden entweder mit Batterien betrieben, oder es gibt auch aufladbare Modelle. Diese LED-Technik ist heute sehr beliebt, und das nicht zuletzt deshalb, weil der Betrieb dieser LED-Leuchten sehr günstig ist. Dazu kommt noch, dass diese Lampen immer kalt bleiben, daher eignen sie sich auch wunderbar für alle Stellen, wo man sonst ungern herkömmliche Lampen oder Kerzen platzieren mag, beispielsweise an Organzavorhängen.

Auch bei Dekorationen mit leichteren Stoffen gerade zu Weihnachten schreckt man wegen der Brandgefahr oft vor Kerzen zurück, und das zurecht. Mit LED-Leuchten oder auch LED-Kerzen ist dies kein Problem. Noch dazu geben diese Leuchten ein ganz wunderbar warmes Licht, sie sind stromsparend und sicher. Sehr beliebt sind auch die LED-Leuchttische. Mit ihnen kann man eine wunderbare Atmosphäre in den Raum zaubern, und gleichzeitig kann man sie auch als Möbelstück nutzen. Wegen des schönen Lichts ist es momentan auf jeden Fall die LED-Technik, die für ein stimmungsvolles Wohndesign bei den Menschen viel angesagter ist als beispielsweise die vielbeworbenen Energiesparlampen.

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Papiersterne basteln

Heute habe ich mich von einem Blogbeitrag inspirieren lassen. Marie von Blasse-Vielfalt.blogspot.com zeigt in ihrem Beitrag, welch wunderschöne Papiersterne sie gebastelt hat.

Und da habe ich mich zurückerinnert und beschlossen für die Winterdeko nun auch ein paar Papiersterne zu basteln. Statt falten und bekleben habe ich mich allerdings für die Ausschneide-Variante entschieden – ist einfacher, es kommen aber auch wirklich schöne Sterne dabei heraus.

Und das Papiersterne basteln hat wirklich Spaß gemacht!

Und so geht’s:

Ein quadratisches Papier einmal von der linken unteren Ecke zur rechten oberen Ecke falten.
 
 
 
 
 
 
 
 

Jetzt die beiden äußeren Ecken des Dreiecks aufeinanderlegen und erneut falten. Und dann gleich noch einmal ein drittes mal falten.
 
 
 
 
 
 
 
 

Das gefaltete Dreieck nun so hinlegen, dass die halboffene Seite nach rechts schaut.
 
 
 
 
 
 
 
 

Zuletzt eine Schere zur Hand nehmen und die im Bild eingezeichneten Schwarzen Linien entlangschneiden.
 
 
 
 
 
 
 
 

Jetzt muss der Stern nur noch auseinander gefaltet werden! Fertig!
 
 
 
 
 
 
 
 

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Halloween Deko und Ingwer-Kürbis-Suppe

Noch genau sieben Tage und dann ist… HALLOWEEN! Höchste Zeit sich auf die Suche nach einer herbstlichen Tisch Halloween Deko zu machen, denn ich habe am nächsten Montag vor ein kleines Halloween-Dinner auszurichten.

Ein besonders schönes Dekoobjekt bzw. Kerzenständer habe ich bereits gefunden. Die Coral Deco von Crown passt einfach wunderbar zu meiner Halloween Tischdeko (siehe Bild unten)!

Ich mag eine herbstliche Tischdeko mit vielen Kerzen, aber es darf nicht zu kitschig und verspielt sein, dann ist es mir einfach zu viel. Ich werde auf jeden Fall auch mit Zierkürbissen arbeiten und schönen Servietten. Ich freue mich schon richtig auf unsere kleine Halloween-Party mit Freunden.

Und zum Schluss noch ein Rezept für eine leckere Ingwer-Kürbis-Suppe

Zutaten

500 g Hokkaido-Kürbis
10 g Ingwerwurzel, gewürfelt
2 Zwiebeln, gewürfelt
2 EL Butter
1,5 l Geflügelfond
1 Knoblauchzehe, angedrückt
1 Msp. Currypulver
100 ml Weißwein
Salz
300 g Sahne
Zitronensaft
20 g Kürbiskerne

Zubereitung

• Kürbis schälen, entkernen und in Würfel schneiden.
• Zwiebeln schälen und in der Butter kurz andünsten.
• Kürbis und Knoblauch hinzufügen und ebenfalls andünsten.
• Ingwer schälen, würfeln und mithinzugeben.
• Alles gut umrühren und dann mit Weißwein ablöschen und mit Geflügelfond auffüllen.
• Jetzt alles kochen lassen bis der Kürbis sehr weich ist.
• Suppe nun mit Sahne auffüllen und alles nochmals aufkochen.
• Als nächstes alles mit dem Stabmixer pürieren und dann durch ein Sieb passieren.
• Mit Salz, Pfeffer, Currypulver und Zitronensaft abschmecken.
• Zuletzt die Kürbiskerne ohne Fettzugabe in der Pfanne anrösten, bis sie beginnen zu duften. Dann grob hacken und auf die bereits in Tellern angerichtete Suppe geben.

Guten Appetit!

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Kürbis schnitzen für Halloween

Halloween steht mal wieder vor der Tür und so habe ich beschlossen heute eine Anleitung zum Kürbis schnitzen hier im Stilpunkt-Blog zu veröffentlichen. Zunächst brauchen wir einen schönen Kürbis. Dieser sollte reif und möglichst groß sein. Achten Sie darauf, dass der Kürbis keine Risse oder hässliche Druckstellen hat.

Folgendes Werkzeug brauchen wir zum Kürbis Schnitzen:

1 Messer
1 Esslöffel
1 Bogen Papier für die Schablone
1 Filzstift

Und so wird’s gemacht:

  • Zunächst schneiden wir mit dem Messer einen Deckel ab. Dazu den Schnitt schräg nach innen setzen, damit der Deckel später nicht in den Kürbis hineinfällt).
  • Jetzt muss der Kürbis enthölt werden. Dabei werden sowohl die Kerne als auch das Fruchtfleisch mit dem Löffel behutsam herausgekratzt. Übrig bleibt eine circa zwei Zentimeter dicke Seitenwand. Vorsicht: Schale des Kürbis nicht zerstören, sonst schimmelt der Kürbis schneller.
  • Tipp: Aus dem herausgeschabten Fruchtfleisch kann man eine leckere Kürbissuppe zubereiten!
  • Jetzt erstellen wir eine Schablone, die das Gesicht auf dem ausgehöhlten Kürbis darstellt. Die Fratze zeichnen wir auf Papier vor und übertragen sie dann auf den Kürbis. Sollten Sie einen dunklen Kürbis bearbeiten, können Sie an Stelle des Filzstiftes die Linien einfach mit Nadelstichen markieren.

Hier ein paar Ideen für Kürbisfratzen:

  • Nun mit dem Messer entlang der Markierungen schneiden und die Fratze ausschneiden
  • Zuletzt ein oder auch mehrere Teelichter in den Kürbis rutschfest hineinsetzen, anzünden und den Kürbisdeckel draufsetzen.

Fertig ist der gruselige Halloween-Kürbis!

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