Der Winter ist zu warm – das Vogelhaus besser noch nicht befüllen

Im Winter ist es vielen Menschen zu einer liebgewonnenen Gewohnheit geworden, entweder irgendwo Meisenringe und Futterkugeln aufzuhängen, oder auch gleich ein schönes Vogelhaus. Es ist aber auch einfach zu schön, wenn man die ganzen Vögel sieht, die sich dann in diesem Häuschen am Futter bedienen. Sehr gut macht sich solch ein Vogelhaus in der Nähe der Terrasse, oder auch am Balkon, denn dann kann man die ganzen Vogelarten wunderbar beobachten. Blaumeise, Rotkehlchen oder auch der Zaunkönig sind immer gern gesehene Gäste. Dennoch ist es dieses Jahr so, dass man das Füttern bisher erst einmal unterlassen sollte. Das, was hier dieses Jahr Winter genannt wird, ist viel zu warm, um die Tiere zu füttern.

Generell sollte man das Füttern von Vögeln unterlassen, solange es nicht eine länger andauernden Frost gegeben hat. Es geht hier nicht nur darum, dass die Vögel ihr Futter noch gut selber finden können. Es besteht auch die Gefahr, dass die Körnermischungen, die man in das Vogelhaus gibt, verderben können. Daran können die Tiere dann gar erkranken. Schlimmer wird es dann noch, wenn die Vögel mit einer solchen Krankheit weiterfliegen, vielleicht zum Nachbargarten, und dann kann es sehr leicht zu einer unschönen Kettenreaktion kommen. Daher sollte man immer nur füttern, wenn auch wirklich Frost herrscht, der länger anhält, also nicht unbedingt die drei Tage, die es bisher in den Niederungen gefroren hat.

So gern man auch die gefiederten Tiere im Winter sehen mag sollte man doch davon absehen, sie mit Futter auf den Balkon oder die Terrasse locken zu wollen, wenn dies aufgrund der verhältnismäßig hohen Temperaturen noch gar nicht nötig ist.

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Passende Pflanzen für den Zimmerbrunnen

In vielen Wohnungen gibt es heute einen Dekorationsartikel, der immer beliebter wird, und das ist der Zimmerbrunnen. Das Geräusch des plätschernden Wassers hat immer eine sehr beruhigende Wirkung auf die Menschen, und das ist wohl nur einer der Gründe, warum diese Zimmerbrunnen so beliebt sind. Egal ob die große Variante oder doch eher ein kleiner Tischbrunnen, eine Wohltat sind sie allemal. Dennoch möchte man gerade bei Tischbrunnen immer auch noch etwas darum herum dekorieren, denn das macht aus dem Zimmerbrunnen eine echte Oase. Sehr gut geeignet sind hier Pflanzen. Wenn man hier selbst pflanzen möchte, dann sollte man darauf achten, dass man Sorten wählt, die recht langsam wachsen. Diese sollte man immer miteinander so kombinieren, dass man Pflanzen wählt, die auch die gleichen Lichtansprüche haben. Diese Pflanzen kann man sowohl in der gewohnten Erde als auch als Hydrokultur nutzen.

Ein großer Vorteil dieser Zimmerbrunnen ist, dass hier auch Pflanzen gedeihen, die sonst eigentlich Probleme machen in einer trockenen Wohnung. Hier hilft das fließende Wasser dabei, dass sich die Pflanzen wunderbar entwickeln. Dies kann man sehr gut sehen bei Farnen oder auch Bromelien. Nutzt man kleine Schalen, dann sollte man auch nur zwei Pflanzen hineingeben, damit sie sich nicht gegenseitig erdrücken. Große Schalen vertragen dann auch schon einmal vier oder auch fünf Pflanzen. Hat man einen größeren Brunnen, dann macht sich eine einzelne Pflanze im Hintergrund sehr gut, im Vordergrund dagegen sind rankende Pflanzen ein echter Hingucker, denn mit den überhängenden Trieben sind sie in der Lage, auch recht strenge Formen der Brunnen aufzulockern. Mit kleinen Blütenpflanzen setzt man ganz gezielt Farbtupfer ins Bild. Dazu dann noch ein paar Keramikfiguren oder auch einfache Steine, und schon ist die kleine Oase fertig.

Als Pflanzen für den Zimmerbrunnen eignen sich sehr gut der Drachenbaum, die Efeutute am Stab, Efeu natürlich auch, die Areca-Palme, die man sogar in kleinere Schalen geben kann, der Zwergpfeffer und auch das Usambara-Veilchen. Es gibt natürlich auch noch andere geeignete Pflanzen für Zimmerbrunnen, aber diese Sorten sind die beliebtesten für die kleine Oase im Zimmer.

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Feng Shui – einrichten mit der Philosophie aus China

Legends Hotel 6Es wird immer deutlicher, gerade in der heutigen hektischen Zeit, dass die Menschen ihr Zuhause als eine Art Ruheoase sehen. Damit man sich nach einem langen Arbeitstag auch wirklich richtig erholen kann, setzen viele auf Feng Shui. Der Grund ist recht einfach, denn man hat herausgefunden, dass das gesamte Umfeld um den Menschen herum einen großen Einfluss hat auf die Person selbst. Und so ist es auch mit dem Haus oder der Wohnung. Das Zuhause hat immer eine bestimmte Wirkung psychologischer Art auf die Bewohner. Dies merkt man sehr oft daran, wie schnell so manche Beziehung zerbricht, sobald man in ein neues Haus eingezogen ist. Um dies zu vermeiden, planen heute bereits viele Häuslebauer mit einem entsprechenden Experten für Feng Shui ihr neues Haus.

Geraten wird hier dazu, dass man schon vor dem Kauf des Grundstücks mit der entsprechenden Feng Shui Planung beginnen soll. Allerdings sollte man sich hier einen wirklichen Experten suchen, der auch noch nach der ursprünglichen Feng Shui Methode arbeitet und nicht nur darauf aus ist, irgendwelche tollen Feng Shui Brunnen zu verkaufen oder andere Produkte, die heute gerne im Namen dieser Methode angewandt werden. Im ursprünglichen Feng Shui aus China gibt es keinerlei solche bestimmten Gegenstände, die man für diese Philosophie braucht. Die Harmonie im um um das Haus wird durch verschiedene Methoden erreicht, die der Experte zusammen mit den zukünftigen Bewohnern des Hauses ausarbeitet, das gilt auch für die Inneneinrichtung. Wer wirklich ein harmonisches Zuhause errichten möchte, der sollte sich dem ursprünglichen Feng Shui zuwenden.

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Wunderbar im Sommer und Winter – eine schöne Feuerstelle

Der Winter war ja bisher hierzulande nicht unbedingt das, was man sich unter einem Winter vorstellt. Wer Schnee sehen möchte, muss sich schon in die Hochlagen der Gebirge begeben, und in den Tälern beherrscht der Regen den Tag. Gut, so ein Schneechaos wie im letzten Jahr wünscht man sich auch nicht unbedingt, aber etwas Schnee gehört ja schon dazu. Aber man kann es sich ja nicht immer aussuchen. Dennoch macht es mehr Spaß, draußen eine tolle Feuerstelle aufzustellen, wenn es richtig kalt ist. Bei vielen Partys ist es heute ja so, dass man zum Rauchen auf die Terrasse geht. Dann ist es natürlich gerade im Winter von Vorteil, wenn es draußen eine kleine Wärmequelle gibt, und das kann man mit einer Feuerstelle erreichen. So hat man auch auf der Terrasse etwas Gemütlichkeit, und die Gäste kommen nicht durchgefroren wieder herein.

Aber auch im Sommer ist eine solche Feuerstelle immer sehr beliebt. Wenn es dunkel wird, dann kommt diese Stelle auf jeden Fall sehr gut zur Geltung, und dann ist ja meistens auch die Zeit, wo es schon wieder ein klein wenig kühler wird, und die ersten Damen schon ihre leichten Jacken herausholen, weil es ihnen sonst zu kühl draußen ist. So ein schönes knisterndes Feuer, das man an sehr vielen Plätzen aufstellen kann, ist doch schon etwas ganz Besonderes und sorgt für das richtige Flair, wenn die Freunde zu Besuch kommen.

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Wenig Platz – und trotzdem eine tolle Einrichtung

20111019-P1010242.JPGNicht jeder hat das Glück, eine große Wohnung oder gar ein Haus zu haben. Gerade in den größeren Städten können sich viele nur kleine Wohnungen leisten. Dennoch muss man nicht auf Stil und Klasse verzichten, mit etwas Geschick kann man auch als kleinen Räumen sehr viel machen. Wichtig ist immer, dass man auf alle sperrigen Möbel verzichten sollte, auch wenn sie noch so gut aussehen, denn sie verkleinern den Raum noch zusätzlich optisch. Sehr gut ist es, wenn man sich nach Möbeln umschaut, die multifunktional sind, so wie beispielsweise ein Futon, also ein Sofa und Bett in einem. Im Schlafzimmer kann man auch sehr gut auf einen Riesenschrank verzichten, wenn man nicht zu viel Kleidung besitzt, dann kann man diese zusammen mit Schuhen und Accessoires auch auf Kleiderstangen und auch schönen kleinen Kommoden verteilen.

Wenn man sich das Bett aussucht, dann bietet sich ein Modell an mit Bettkasten, der gleich integriert ist, oder zumindest mit dazugehörigen Schubkästen. Wenn die Raumhöhe ausreicht, dann kann man auch über ein Hochbett nachdenken. Generell sollte man immer dunkle Farben an den Wänden vermeiden. Dadurch drückt man den gesamten Eindruck. Mit hellen Farben kann man viel besser Weite und Höhe suggerieren. Auch weiße Decken mit einem Rand sind hier geeignet. Große Pflanzen sind toll, aber in kleinen Wohnungen nehmen sie einfach viel zu viel Platz weg. Zudem stehen sie meistens im Weg. In kleinen Wohnungen sollte man weder Ecken noch Wandflächen einfach ungenutzt lassen, besser ist es, wenn man raffinierte Eckschränke und auch Regalnischen nutzt, um einen zusätzlichen Stauraum zu schaffen. Auch Türen eignen sich bestens, um darüber Regale oder auch Bords anzubringen. Sehr wichtig ist auf jeden Fall, dass man keine Unordnung in der Wohnung hat, denn gerade in kleinen Wohnungen ist ein kreatives Chaos ganz einfach fehl am Platze.

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Silvesterfeier mit Fondue, Bleigießen und leckeren Getränken

Soup FondueSilvester steht vor der Tür, und die Planungen sind sicherlich bei den meisten Menschen bereits abgeschlossen. Die einen gehen auf eine große Party, was natürlich am einfachsten ist, andere haben Gäste zu Hause, mit denen man den Schritt in das neue Jahr zusammen gehen möchte. Dann plant man meistens ein nettes Essen, während man sich im Fernsehen die Klassiker „Dinner for One“ und auch „Ein Herz und eine Seele“ anschaut. Sehr gut geeignet für einen solchen Abend ist auf jeden Fall ein tolles Fondue. Niemand muss sich dafür vorher stundenlang in die Küche stellen und etwas vorbereiten, und auch während des Abends hat niemand eine große Arbeit, weil ja jeder sein eigenes Menü aus den vorhandenen Zutaten erstellt. Und zudem kann man ganz langsam den ganzen Abend über immer wieder kleine Häppchen zu sich nehmen.

Dazwischen darf man natürlich nicht das übliche Bleigießen vergessen. Das ist ein Klassiker, den man auf jeden Fall an einem solchen Abend durchführen sollte. Dazu noch einen leckeren Wein und andere Getränke, die man mit einem guten Flaschenkühler auf richtiger Temperatur hält, und dann ist die Zeit bis um Mitternacht gar nicht mehr so lang. Auch nach Mitternacht kann man sogar mit dem Fondue noch etwas weiter machen, oft schmeckt gerade nach dem Neujahrssekt etwas Herzhaftes gleich umso besser. Silvester muss ja nicht immer wild gefeiert werden, auch gemütlich aber dafür stilvoll kann man das neue Jahr begrüßen.

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Wie man am besten den eigenen Wohnstil finden kann

Mirage American Walnut NaturalViele kennen das Problem, man hat seine Möbel alle mit sehr viel Liebe ausgesucht, und sie passen auch durchaus zusammen. Auch die Tapete wurde nicht eben nur mitgenommen, sondern wirklich ausgiebig ausgewählt. Auch der schöne Teppich ist etwas ganz Besonderes, und dennoch erscheint die ganze Wohnung gar nicht so, wie man dies gerne hätte. Hier ist es genauso, als wenn man ein Menü kocht, was nützen einem die besten Zutaten, wenn man keine Ahnung hat, wie die Mischung werden soll? Aber natürlich gibt es einige Möglichkeiten, um schnell zum eigenen Wohnstil zu finden. Zunächst sollte man seine eigenen Vorlieben finden. Wer nicht genau weiß, welchen Stil er eigentlich bevorzugt, kann sich Anregungen in entsprechenden Wohnzeitschriften holen. Oft kann man auch vom Kleidungsstil her Rückschlüsse auf den Wohnstil ziehen. Liebt man Rüschen, mag man eher den romantischen Stil, sind die Klamotten eher schlicht, ist der Wohnstil oft auch so.

Zudem sollte man auch immer beachten, wie die Umstände des Wohnens eigentlich sind, hat man Familie oder Haustiere, oder ziehe ich gar des öfteren um? Das sollte bei der Einrichtung auf jeden Fall beachtet werden. Benötigte Funktionen sollten immer eingeplant werden. Hat man dann die Bedürfnisse und die Vorlieben ausgelotet, dann wird es Zeit, sich ein passendes Konzept zurechtzulegen. Man muss Entscheidungen treffen, weil ein wilder Mix aus allem, was man gerne mag, schon etwas arg zu bunt werden können. Kombinationen aus alt und neu können sehr spannend sein, packt man dann aber noch Wohnaccessoires dazu, die aus allen Ecken zusammengesucht werden, wird es mit Sicherheit zu bunt. Am besten wählt man alles, was teurer ist und auch länger halten soll, in der schlichten Variante aus. Bei den günstigeren Accessoires kann man ruhig einmal experimentieren, wenn es nicht gefällt, kann man es auch wieder austauschen. Wichtig ist auch, dass man sich nicht gleich alles komplett neu kauft, man sollte immer auch ein paar alte Teile behalten, weil man sich sonst sehr schnell unglücklich fühlen kann. Wenn man Spaß daran hat, nach Hause zu kommen, dann hat man den eigenen Wohnstil auf jeden Fall gefunden.

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Ordnung mit Stil im allgemeinen Chaos mit dem richtigen Wohnaccessoire

Wir haben heute alle jede Menge Sachen, die irgendwo herumliegen oder platziert werden, wo sie eigentlich nicht hingehören. Das Resultat ist dann am nächsten Tag, dass man alle möglichen Dinge sucht, die man am Tag zuvor irgendwo deponiert hat. Das fängt schon bei den Handys an, meistens hat man ja doch mehr als eins, und die müssen natürlich alle aufgeladen werden, um für den Tag betriebsbereit zu sein. Einmal muss diese Steckdose herhalten, das andere kommt in den nächsten Raum, immer wo es gerade eine freie Steckdose gibt. Dazu kommen noch die ganzen Digitalkameras und auch MP3-Player, und was sonst noch alles dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum liegen wird.

Das ist immer ein Chaos, das ein Genie ja bekanntlich beherrschen soll, aber dennoch scheint dies am frühen Morgen nicht wirklich zu funktionieren. Besser ist es dann, wenn man einen bestimmten Ort hat, an dem man alles Notwendige deponieren kann, so wie mit dem „Tree of charge“ von Radius Design. Dies ist ein sehr schönes Wohnaccessoire, ein dekorativer Baum, der aus einem pulverbeschichtetem Stahl hergestellt ist. Das Beste ist, dass dieser Baum viele Eigenschaften vereint, zum einen ist diese Pflanze wirklich pflegeleicht, man kann unten am Baum die Geräte zum Aufladen anschließen, und gleichzeitig kann man diesen Baum auch als Magnetwand und als Schlüsselboard nutzen. Stellt man diesen Baum in den Eingangsbereich, hat man jeden Morgen gleich alles griffbereit, was man braucht, um sich auf den Weg zur Arbeit zu machen. Besser geht es nicht.

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Dekorationstipps von Profis – so wird Wohndesign perfekt arrangiert

Jeder von uns hat seine ganz eigenen Methoden, um sein Heim zu dekorieren und ihm so seinen ganz eigenen Stil zu geben. Aber es gibt ja auch Dekorationsprofis, und die geben auch sehr gerne einmal ein paar Tipps, wie man sein Zuhause noch etwas perfekter gestalten kann. Sie gruppieren beispielsweise immer gerne ungerade Stückzahlen. Der Grund ist ganz einfach, denn das menschliche Auge ist so ausgerichtet, dass es Arrangements von drei oder sieben Dingen deutlich harmonischer und auch natürlicher wahrnimmt als Gruppen von zwei oder vier Dingen. Hier kann man auch ruhig Elemente mit einer unterschiedlichen Größe miteinander kombinieren.

Auch nach Gemeinsamkeiten wird sehr gerne gruppiert, beispielsweise nach Form, Thema, Farbe oder auch nach der Funktion des Objekts. Schon eine Gemeinsamkeit reicht hier aus, so kann man ein stimmiges Gesamtbild schaffen aus ganz unterschiedlichen Dingen. Spannend mit überraschenden Effekten, das ist eine Kombination aus Klein und Groß. Ein großes Objekt, direkt neben vielen kleinen platziert, ist eine gute Kombination. Auch sollte man zwischen unterschiedlichen Arrangements genug Zwischenräume lassen, dann ist es problemlos möglich, jede einzelne Gruppe ganz für sich wahrzunehmen. Als Richtwert kann man sagen, dass die Freifläche in etwa so groß sein sollte, wie es auch die Fläche der kleinsten Gruppe ist, dennoch ist dies auch immer eine Sache des Gefühls, darum sollte man das Zentimetermaß lieber nicht nutzen.

Muster sind immer wieder einmal in Mode, und sehr gerne werden diese Muster auch gemixt. Hier muss man aufpassen, dass es nicht zu wild wird und somit dann unharmonisch wirkt. Wenn man entweder nur ähnliche Muster kombiniert oder auch unterschiedliche Farben kann man diese Hürde umgehen. Eine weitere Möglichkeit ist es auch, in derselben Farbfamilie zu bleiben, aber dabei unterschiedliche Muster zu nutzen. Natürlich gibt es sicher noch viele weitere Tipps, aber alle werden die Profis auch nicht weitergeben.

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Weinflaschen lagern mit Stil – das passende Weinrack macht es möglich

Sehr viele Menschen wissen heute genau, was sie brauchen, um sich so richtig wohl zu fühlen in den eigenen vier Wänden. Dazu gehört natürlich eine stilvolle Wohnungseinrichtung, das ist ja selbstverständlich. Auch die vielen kleinen Accessoires sind sehr wichtig, damit das Zuhause gemütlich wird. Wenn man am Wochenende frei hat, möchte man es sich richtig schön machen, mit einem guten Film und einem Glas Rotwein auf der Couch. Viele haben ihre Weinregale irgendwo im Keller stehen, wo die teilweise recht schönen Flaschen so langsam vor sich hinstauben. Zudem muss man jedes mal, wenn man eine neue Flasche Wein öffnen möchte, in der Keller laufen und diese holen.

Gut, die herkömmlichen Weinregale möchte wohl auch niemand direkt in der Wohnung haben, weder im Wohnzimmer noch in der Küche oder gar der Abstellkammer. Etwas ganz anderes ist es, wenn man ein schönes Weinrack sein eigen nennt. Platzsparend und intelligent ist die Flaschenlagerung mit dem Weinrack von Radius Design. Dies ist ein wahres Designerstück, das sehr minimalistisch ist, denn es nimmt nur wenig Platz ein. Dennoch können mit diesem Weinrack ganz einfach und stilvoll sowohl Weinflaschen als auch Sektflaschen gelagert werden, und gleichzeitig wird dieses Weinrack auch zu einem echten Blickfang. So hat man seine Lieblingsweine immer griffbereit und kann sie auch gleichzeitig richtig präsentieren.

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